Einladung zur 41. Ordentlichen Generalversammlung

Freitag, 17. Februar 2017

Restaurant Dietiker in Suhr

18.30 Uhr Apéro
19.00 Uhr GV mit anschliessendem Nachtessen

Aktivmitglieder und Schnupperstifte, die nicht teilnehmen können, melden sich bis spätestens am Sonntag, 12. Februar 2017 beim Präsidenten ab.

Passivmitglieder die an der GV teilnehmen möchten, melden sich bis spätestens am Sonntag, 12. Februar 2017 beim Präsidenten an.

RCC-Fanclub beim 2. Probekochen in Luzern

Besuch bei einem von 6 Finalteilnehmern SWISS SVG-TROPHY . Einem jungen Team aus Luzern.

Der praktische Wettbewerbs-Teil findet dann im Betrieb der Finalistenteams statt. Dabei werden das praktische Arbeiten und der Service der Speisen bewertet.
Das Siegerteam der SWISS SVG-TROPHY darf als offizieller Vertreter des Schweizer Kochverbands am Culinary World Cup 2018 (Kochweltmeisterschaft) in Luxemburg im Bereich Gemeinschaftsgastronomie teilnehmen.

Wann können Hobbyköche dabei sein, wenn sich Profis auf einen für sie wichtigen Anlass vorbereiten. Dank unseren Verbindungen zum Kantonsspital Luzern war das möglich.

Inmitten einer illustren Gästeschar (Konkurrenten, Sponsoren und Begutachtern) bereiteten wir uns auf das Kommende vor. Grossen Dank für die Stärkung.

Vielen Dank an Christina, Martin und Tobias. Die drei haben eine hervorragende Leistung gezeigt. Mir blieb ab und zu die Spucke weg, wenn ich das Herrichten der Teller beobachtete. Mir kamen unsere sogenannte „Strassen“ in den Sinn, wie wir uns gegenseitig auf die Füsse traten und uns immer wieder gegenseitig die Kunstwerke mit Sauce verschmierten. Und das bei nur vier bis fünf Komponenten. Beim heutigen Hauptgang habe ich mindestens 15 gezählt. Gratulation! Und jetzt sagen sie, dass sie sich noch verbessern wollen. Toll – viel Glück zu weiterem Testen und dann Toi Toi Toi am 1. März 2017.

Martin Stadelmann
Christina Willi Wyniarsky
Tobias Marbet

 

 

Soledurner Kochabend am 9. Januar 2017

Mättus Alleingang

Er hat den Abend wirklich gemeistert. Auch wenn er vorher etwas Angst gehabt haben sollte.  Das Fleisch liess sich problemlos vom Knochen lösen. Und Slow Food Polenta Onsernone wurde von allen begeistert aufgenommen. Dass das Wysüppli bein nächsten Besuch nachgekocht werden sollte ist ein Muss. Der Webmaster genoss schon sehr lang kein so feines Süppchen mehr. Danke Mättu für das Rezept. Neu auf der Webseite sind die Rezepte des Kochabends jeweils eingefügt. Unterstrichener Text anklicken und das PDF anschauen oder herunterladen.

Rezepte:

Ossobuco alla ticinese

Polenta all’Angelo

Süessmoschtcrème Schwigermueterart

Das Kalbs Onglet und der platzende Ballon

„Es ist wieder soweit: Ein weiterer unserer legendären Kochabende steht bevor. Christian Wernli und ich (Adrian von Känel) haben uns dafür besonders viel Mühe gegeben und ein schickes Gericht zusammengestellt, das den verschiedenen Aspekten unseres Jahresmottos gerecht wird und nebst einem eher unbekannten Fleischstück auch versucht, teilweise in Vergessenheit geratene Knollen wiederzubeleben.“
Mit diesen Worten wurde der Kochabend angekündigt. Als Webmaster freut es mich besonders, dass nun endlich das Onglet, der Nierenzapfen in Angriff genommen wurde. Die Hobbyköchen waren einheitlich von der Zartheit und des Geschmackes dieses edlen Stückes überzeugt. Leider wurde der Abend durch eine Attacke mit Schokoladeballons getrübt. Ein junger übermütiger Kochfreund brachte sein Ballonspiel mit. Was er damit in unsere Küche für eine Sauerei anrichtete ist fürwahr nicht nur seine Schuld. Auch altgediente Hobbyköche spielten wie Kinder damit und machten sich an der Verunreinigung diverser Kochschürzen schuldig. Alles in Allem trotzdem ein ganz besonders gelungener Kochabend. Mit Saucisson Neuchâtelois und Saucisse aux choux auf Sauerkraut. Einer Topinambursuppe mit Perigord-Trüffel und Trockenfleischchips, gefolgt von einem Kalbs-Onglet mit Eierschwämmen an Pastinaken-Apfel-Püree. Und zum Abschluss das erwähnte Dessert, der harmlose klingende aber heimtückische Schokogruss mit Orangenmousse.

Die erste Wurst

Einmal musste es ja sein. Wie lange schon geistern durch meinem Kopf die verrücktesten Wurstgedanken? Heilung keine in Sicht. Ab zum Psychiater oder zum Metzger? Ich musste geheilt werden. Beides teure Varianten. Ich entschied mich nach vielen Überlegungen für den Metzger. Und siehe da: seit letzter Woche befinde ich mich auf dem Weg zur Besserung. Wenn der Heilprozess weiter so positiv verläuft, bin ich im Herbst ganz von meinen Beschwerden erlöst. Der Kopf frei für Neues und der Magen immer gut angefüllt mit selber gewurstelten Würsten. Bilder der ersten Therapiesitzung:

 

 

Wie Martin und Martina in die Pfanne gehauen werden

Die Einladung für „Uf und dervo 2016“ ist da.

Der Webmaster hat sich heute mit diesen beiden Tieren beschäftigt. Sie wanderten vor kurzem vom Hard ob Erlinsbach in meine Küche unten auf der Kilbigwiese.

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Beide je etwa 3 Kg. schweren Vögel, garten zerlegt und mit den Knochen vakuumiert, bei 79° sieben Stunden im Dampf.

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Anschliessend, als nicht Termingerechtes Martini Mal, verzehrten es meine lieben Kilbigwiesen Mitbewohner zusammen mit einem feinen Kartoffelgratin, Bobbybohnen und einem feinen Jus, zum gemeinsamen Mittagessen.

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Kochabend vom 6. Juni 2016

Ein toller Abend. Die Verbindung Jordy und Braschi hat einmal mehr super geklappt. Trotz einer gebrochenen Zehe. Braschis neu erfundenen Griebenschmalz-Ofenküchlein kamen gut an. Hoffentlich sind sie auch allen geblieben. Sehr profitieren können wir immer wieder vom professionellen Wissen und Können unseres Jordy. Der Webmaster bedankt sich noch einmal für die tolle Zusammenarbeit. Und der Präsident möchte doch grosszügig die abnormale Einladungszeit auf 18:45 Uhr verzeihen.

Eindrücke vom Kochabend

From Nose to Tail

Sollte mein Versuch gelingen, werden wir am nächsten Montag zu einem feinen Glas Weisswein, meine gefüllten Ofenküchlein geniessen können. Ansonsten kaufe ich eine grosse Packung gesalzene Erdnüsschen. Die mögen ja alle.

Heute ist Schlachttag bei meinem Metzger. Deshalb stehe ich recht früh in seinem Laden und verlange frischen Bauchspeck. Richtigerweise hätte es 500g Bauchspeck ohne Schwarte und 500 Flomen sein sollen. Aber ich bin in Erfinderlaune und darum merke ich das erst wieder zu Hause am Computer. Es ist beinahe ein Jahr her, als ich die Speckreste, welche ich zur Auskleidung meiner Terrine verwendete, zum gleichen Endprodukt verarbeitete. Das nächste mal werde ich vorbereiteter die Metzgerei betreten.

Speck

Trotdem machte ich mich an die Arbeit. Trennen der Schwarte vom dünnen Speck. Schwartewürfel und Speckfettwürfel trennen.

mit und ohne Schwarte

Beides erwärmen. nicht zu heiss werden lassen. Ab und zu das flüssige, klare Fett abgiessen. Braschi erinnert sich an den feinen Geruch in der Bauernküche, auf der Zweimatt . An den feinen Geruch in der Küche am Tag nach der Schlachtung des Hausschweines. Auch an den Brechreiz nach dem übertriebenem Konsum der feinen „Gröibis“.

Fett und Gröibi

Zwei Gläser mi herrlichem Schmalz und ein Schälchen Gröibi sind die Ausbeute. Leider kommt man nur noch in der Westschweiz, Deutschland und in Österreich in den Genuss dieser Köstlichkeiten. Braschi wird obigen Zutaten etwas geröstete Zwiebeln und kleine Apfelwürfel beigeben und damit seine Ofenküchlein füllen. Mal schauen ob es gelingt?